Für immer und nicht
„für immer und nicht“ ist eine künstlerische Arbeit, die sich mit den Zuständen von Anwesenheit und Abwesenheit beschäftigt. Ausgangspunkt sind Fragmente von Körpern, Objekten und räumlichen Situationen, die in unterschiedlichen medialen Formen zusammengeführt werden. Die Arbeit bewegt sich zwischen dokumentarischen und inszenierten Elementen.
Wiederholung, Überlagerung und Reduktion dienen dabei als formale Mittel. Einzelne Bild- und Bedeutungsebenen bleiben unvollständig oder widersprüchlich und erzeugen offene Bezüge zwischen Erinnerung, Identität und Sichtbarkeit.
Die Arbeit verbindet persönliche Referenzen mit gesellschaftlichen Kontexten und untersucht, wie sich Dauer, Veränderung und Auflösung innerhalb visueller Strukturen darstellen lassen.







